Unsere Zellen und unser Bewusstsein

Du steuerst deine Gene!

Dieser Satz klingt für uns vielleicht erst einmal unglaubwürdig. Unsere Gefühle und unser Bewusstsein steuern auch unsere Gene. So sehen wir uns doch oft als die Opfer unserer Gene und können nicht glauben, dass wir diese steuern könnten. Wie soll das auch gehen?

Bruce Lipton ist Zellbiologe und Begründer der Epigenetik und Buchautor des Buches „ Intelligente Zellen“. Er hat sich über Jahrzehnte eingehend mit Zellen beschäftigt und ist durch seine jahrelange Forschung auf erstaunliche Erkenntnisse gestoßen. Unsere Zellen reagieren auf Signale. Gene steuern sich nicht selbst, sie sind nur die Baupläne für unsere Proteine. Sie sind wie Aktenschränke, in denen sich Baupläne befinden. (Bruce Lipton)

Die Zellen reagieren auf Signale, die sie aus der Umwelt erhalten

und steuern dadurch ihr Verhalten.

Was gehört nun zur Umwelt einer Zelle? Unser Körper ist eine Gemeinschaft von 50 Billionen Zellen, die alle miteinander in Verbindung stehen. Jede einzelne Zelle besteht u. a. aus einer Zellmembran, den Proteinen und der DNS, also unseren Genen. Die Zellmembran besitzt Schalter, die auf Signale reagieren. Gene verändern sich aufgrund der Signale, die sie erhalten, und dies kann innerhalb von  8 Stunden geschehen. Zur Umwelt einer Zelle gehört unsere Ernährung, die Blutchemie, aber auch unsere Gedanken und Gefühle – also unser Bewusstsein. Durch unser Gedanken, Überzeugungen und Gefühle und durch unseren Sprache und unsere inneren Bilder werden unsere Hormone und somit auch unsere Zellen gesteuert.

Unsere Erfahrungen und Überzeugungen steuern also auch unsere Biologie.

Haben unsere Zellen eine gute Umgebung mit positiven Signalen, reagieren sie mit Wachstum. Unter Stress nehmen sie eine Schutzfunktion ein und das Wachstum wird angehalten.

Positive Signale

positive Sprache
Wachstum
Freude
Lachen
Serotonin
aus dem Überlebensmodus kommen
Bindungshormon Oxytozin
negatives Denken
gesunde Nahrungsmittel

Negative Signale

negative Sprache
blockiertes Wachstum – Schutzfunktion
Depression
Ärger, Wut,  Angst
Adrenalin
im Überlebensmodus sein
Stresshormone
positives Denken
Toxine im Körper

Abrakadabra – Ich kreiere, was ich spreche!

ist hebräisch und heißt:  Ich kreiere was ich spreche. Das heißt es in seiner ursprünglichen Bedeutung. Leider hat es in unserer Zeit eine etwas andere Bedeutung bekommen. Abrakadabra ist ein Vokabular, das Zauberer aussprechen, um Dinge zu verändern. Trotzdem ist dieser Ausdruck eine Weisheit, denn unsere Zellen hören mit und kreieren das, was wir sprechen.

Affirmationen sind verbale Signale und wirken auf unsere Zellen

Nun verstehen Du sicher, wie wichtig es ist, sich mit positiven Gedanken und positiver Wortwahl zu umgeben. Denn unser Körper und unsere Zellen hören zu. Wir können vielleicht mehr darauf achten, was wir sagen und denken. Vielleicht wird uns auch bewusst, wie oft wir in negative Ausdrucksweisen verfallen, die uns so leicht über die Lippen kommen, weil Sie schon zur Gewohnheit wurden. Wenn Du Deine Gene steuern willst, dann ist es wichtig zu erkennen, dass Du der Chef ihrer Zellen bist und  Du Deinen Zellen Anweisungen geben kannst. IDeine Biologie ist so angelegt, dass Sie darauf hört, was Du sagst. Ja, die Zellen warten geradezu auf Deine Anweisungen.  Ansonsten versuchen ihre Zellen aufgrund Deiner Worte und Gedanken herauszufinden, was Du möchtest.

Wenn Du viel über Angst vor Krankheiten sprichst, wirst Du sicher weniger schnell gesund. Geib Deinen Zellen also täglich positive verbale Signale, wie täglich laut ausgesprochene Affirmationen. Ebenso durch bewusste und gesunde Ernährung. Stellen Sie sich ihre Zellen und ihr Körperbewusstsein vor, wie sie  Sie fragen: Was können wir noch für Dich tun? Es wäre schade, wennDu  nicht mit Ihnen zusammenarbeitest. Was sind Deine Anweisungen für heute?

Vielleicht

  • Ich gebe meinen Zellen die Anweisung, Gesundheit in meinen Körper zu bringen
  • Ich verdiene es gesund zu sein
  • ich fühle mich sicher im Leben
  • Mein Körper ist im Gleichgewicht
  • Alles geschieht zur richtigen Zeit
  • Ich ruhe friedvoll in mir selbst
  • Ich beginne meinen Tag mit Freude

Lass Deine Zellen lachen, tanzen und singen

Deine Zellen lieben es, wenn Du lachen.

 Lachen balanciertDeine Zellen

 und verlängert Dein Leben.

Unsere Programme und Überzeugungen im Unterbewusstsein

Unser Geist besteht aus

95% Unterbewusstsein 5% Bewusstsein

Das Unterbewusstsein stellt also eine Majorität dar, an dem unser Bewusstsein nicht so einfach vorübergehen kann. Wenn Deine Programme und Glaubenssätze sehr tief im Unterbewusstsein verankert sind, unterstützen sie zwar positive Affirmationen, aber diese reichen dann oft nicht aus. Auch mit Willenskraft lassen sich fest verankerte unbewusste Überzeugungen nicht ändern, die wir im Laufe unseres Lebens von unseren Eltern, Lehrern, Freunden und anderen Bezugspersonen übernommen und erlernt haben. Denn in Deinen Zellen sind Deine gesamten Lebenserfahrungen, Erlebnisse und Emotionen und die daraus erlernten Programme und Überzeugungen abgespeichert. So kann es sein, dass Du das Ziel hast, erfolgreich zu sein und alles dafür tust und inDeinem Unterbewusstsein hast Du ein

Programm das lautet:

Erfolg ist gefährlich oder „Ich bin es nicht wert, Erfolg zu haben.“Diese unbewussten Programme sind meist viel stärker als jene, die uns bewusst sind. So hat Dein Erfolg keine Chance. Stelle Dir Dein Unterbewusstsein vielleicht als eine Art Festplatte vor, auf der all Deine Programme, Reflexe und Verhaltensmuster abgespeichert sind, die von bestimmten Reizen aktiviert werden. Solche Reize können sein: Emotionen, Farben, Bilder, Gerüche, Stimmen, Musik, Geräusche, Stimmungen etc.

Aufgrund dieser Reize werden nun bestimmte Verhaltensmuster und Programme abgespult. Und dies geschieht allein, um Dein Überleben zu sichern. Der bewusste Geist will sich verändern, das Unterbewusstsein nicht, denn es hat ja  die Aufgabe, Dein Überleben zu sichern. An diese Muster kommst Du  mit Deinem Bewusstsein nicht heran.

Der Muskeltest- die Verbindung zum Unbewussten

Der Muskeltest aus der Begleitenden Kinesiologie ist ein gutes Diagnoseinstrument, um Zugang zu Deinen unbewussten Glaubenssätzen und Ängsten zu bekommen und diese aufzulösen. Du wirst staunen, welche unbewussten Programme sich dort noch befinden. Einmal über den Muskeltest gefunden, lassen sich diese durch Methoden aus der Begleitenden Kinesiologie, der Quantenheilung oder anderen Methoden auflösen und in positive Glaubensmuster umwandeln. So arbeiten Bewusstsein und Unterbewusstsein Hand in Hand. Deine Ängste und behindernde Programme loszulassen, ist ein großer Schritt zu einem erfüllteren Leben. Gerne unterstütze ich Dich dabei mit all meinem gesammelten Erfahrungsschatz und meiner Intuition.

Zum Nachlesen
Intelligente Zellen
Wie Erfahrungen unsere Gene steuern
Bruce H. Lipton Ph.D. Koha Verlag